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	<title>BAG Archive - RA Müggenburg</title>
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	<description>Rechtsanwälte - Fachanwälte</description>
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	<title>BAG Archive - RA Müggenburg</title>
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		<title>Einwurf-Einschreiben bietet keinen Anscheinsbeweis für den tatsächlichen Zugang</title>
		<link>https://www.ra-mueggenburg.com/einwurf-einschreiben-bietet-keinen-anscheinsbeweis-fuer-den-tatsaechlichen-zugang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Christian Wolff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 12:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesarbeitsgericht stellt klar: Einwurf-Einschreiben bietet keinen Anscheinsbeweis für den tatsächlichen Zugang Soll ein Arbeitsverhältnis gekündigt … </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ra-mueggenburg.com/einwurf-einschreiben-bietet-keinen-anscheinsbeweis-fuer-den-tatsaechlichen-zugang/">Einwurf-Einschreiben bietet keinen Anscheinsbeweis für den tatsächlichen Zugang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ra-mueggenburg.com">RA Müggenburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bundesarbeitsgericht stellt klar: Einwurf-Einschreiben bietet keinen Anscheinsbeweis für den tatsächlichen Zugang</p>



<p>Soll ein Arbeitsverhältnis gekündigt werden, so muss dies schriftlich erfolgen.</p>



<p>Voraussetzung für die Wirksamkeit einer solchen Kündigung ist der Zugang der Kündigungserklärung beim Empfänger (also Arbeitnehmer oder Arbeitgeber).</p>



<p>Wird das Kündigungsschreiben dem Kündigungsempfänger nicht persönlich übergeben, sondern -wie dies wahrscheinlich in den meisten Fällen der Fall sein wird- per Post versandt, so ist darauf zu achten, dass der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden kann.</p>



<p>In einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 30.01.2025 (2 AZR 68/24) hat dieses klargestellt, dass besondere Anforderungen des Zugangsnachweises bei einem Einwurf-Einschreiben zu beachten sind:</p>



<p>Die bloße Vorlage des Einlieferungsbelegs eines Einwurf-Einschreibens und die Darstellung des Sendungsverlaufs begründen für sich allein genommen ohne die Vorlage einer Reproduktion des Auslieferungsbelegs (also der Vermerk des Postzustellers) keinen Anscheinsbeweis für einen Zugang beim Empfänger.</p>



<p>Daher sollte man den Auslieferungsbeleg bei der Deutschen Post anfordern, der dort 15 Monate gespeichert wird.&nbsp; &nbsp;</p>



<p>Diese Entscheidung lässt sich auch auf andere Sachverhalte übertragen, in denen es um den Nachweis&nbsp; des Zugangs von rechtsgeschäftlichen Willenserklärungen geht, ist also nicht beschränkt auf den Bereich des Arbeitsrechts.</p>



<p></p>
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